Digitale Auswahlverfahren, gebaut für große Bewerberzahlen
Seit 2006 konzipiere ich Eignungsauswahlverfahren und Vorbereitungsprogramme für Behörden und Unternehmen – technisch selbst umgesetzt, fachlich begleitet von Diagnostikerinnen und erfahrenen Praktikern. Es ist dieselbe Arbeit wie in meiner Haupttätigkeit im Performance Marketing und in der technischen SEO, nur an einem anderen Gegenstand: Plattformen bauen, sie messbar machen und dafür sorgen, dass sie gefunden werden.
Ömer Bekar · Bremen

Bereiche, für die ich Verfahren entwickelt habe
Zwei Seiten desselben Prozesses
Ich arbeite für beide Seiten des Auswahlverfahrens: für die Stellen, die auswählen, und für die Menschen, die sich bewerben. Das ist ungewöhnlich – und der Grund, warum ich weiß, wo solche Verfahren in der Praxis scheitern.
Für Behörden und Unternehmen
Digitale Einstellungstests und Eignungsauswahlverfahren, Ausarbeitung und Implementierung von Bewerbungsprozessen, Fragenkataloge für strukturierte Auswahlgespräche sowie Auswertungslogik und Ergebnisdarstellung.
Für Bewerberinnen und Bewerber
Online-Trainings zur Vorbereitung auf konkrete Verfahren, Testfragen mit kommentierten Lösungswegen und situationsbezogene Übungen für Assessment-Center. Ein großer Teil der Inhalte ist frei zugänglich.
Was ich dabei übernehme
Konzeption, Technik und Betrieb liegen bei mir. Die diagnostische Verantwortung liegt bei den Fachleuten, mit denen ich zusammenarbeite.
Konzeption
Anforderungsanalyse, Aufbau des Verfahrens und Abstimmung mit den fachlichen Anforderungen der ausschreibenden Stelle.
Technische Umsetzung
Testplattform, Auswertung, Skalierung auf hohe Teilnehmerzahlen, Barrierearmut und Bedienbarkeit.
Betrieb und Pflege
Laufende Aktualisierung der Inhalte, Anpassung an geänderte Verfahren und Support für Teilnehmende.
Reichweite
Dafür sorgen, dass die Programme dort gefunden werden, wo Menschen tatsächlich nach ihnen suchen.
Wofür ich stehe und wofür nicht
Ich bin kein Diagnostiker und kein Recruiter. Testfragen und Auswertungslogik entwickle ich nicht allein, sondern mit Psychologinnen und Praktikern, die dafür ausgebildet sind. Über Bewerber entscheide ich nicht.
Meine Arbeit liegt davor und danach: verstehen, was ein Verfahren leisten soll, es technisch bauen, verständlich machen und dafür sorgen, dass es die richtigen Menschen erreicht. Diese Trennung nenne ich offen, weil in diesem Feld zu viel behauptet und zu wenig belegt wird.
Ein Auszug
Eine Auswahl umgesetzter Verfahren. Auftraggeber sind, wo vertraglich geboten, nur nach Bereich benannt.
Polizei, Bremen
Training für das Eignungsauswahlverfahren, rund 2.600 Teilnehmende. Zusätzlich Assessment-Center-Vorbereitung für rund 2.800 Bewerber.
Gehobener Dienst, Stadt Jena
Konzeption und Durchführung eines digitalen Auswahlverfahrens, rund 3.500 Teilnehmende.
Justizvollzug
Eignungsauswahlverfahren für Justizvollzugsbeamte, rund 4.200 Teilnehmende.
Öffentliche Verwaltung
Auswahlverfahren für Verwaltungsfachangestellte, rund 2.600 Teilnehmende.
Telekommunikationsunternehmen
Eignungsauswahlverfahren für einen großen Anbieter, rund 5.300 Teilnehmende.
Medizinisch-psychologische Untersuchung
Digitale Testverfahren zur Fahreignungsprüfung, rund 7.600 Teilnehmende.