Erzeugen lassen
Crawl- und Logfile-Auswertungen, Keyword- und Intent-Cluster, Content-Entwürfe, Metadaten, Anzeigenvarianten, strukturierte Daten: Was sich wiederholt, übernimmt das Modell.

Ömer Bekar
Senior SEO & GEO Manager · Performance Marketing · KI‑gestützte Automatisierung · Bremen
Zwanzig Jahre Online-Marketing in allen Disziplinen – SEO, Paid Media über Google, LinkedIn und Meta, Tracking, Technik und Content – sind der Maßstab, an dem ich messe, was ein Sprachmodell liefert. Was fachlich hält, wird zur Pipeline. Was nicht hält, geht nicht live.
StatusDerzeit nicht verfügbar. Meine aktuelle Rolle füllt mich fachlich vollständig aus – Stellenangebote nehme ich nicht an.
Ein Sprachmodell liefert in Minuten Analysen, Entwürfe und Varianten. Nicht jedes Ergebnis stimmt – und wer das nicht erkennt, automatisiert Fehler. Der Engpass ist nicht die KI, sondern das Urteil darüber.
Crawl- und Logfile-Auswertungen, Keyword- und Intent-Cluster, Content-Entwürfe, Metadaten, Anzeigenvarianten, strukturierte Daten: Was sich wiederholt, übernimmt das Modell.
Stimmt die Aussage? Passt sie zur Suchintention? Hält sie technisch, rechnet sie sich im Budget, gibt ein Sprachmodell sie später korrekt wieder? Diese Fragen beantworte ich aus eigener Praxis in jeder dieser Disziplinen.
Was die Bewertung besteht, wird zur Pipeline mit festen Eingaben, festen Ausgaben und einem definierten Prüfpunkt. So steigt die Schlagzahl, ohne dass die Qualität abrutscht.
Ob ein KI-Ergebnis trägt, entscheidet kein weiterer Prompt, sondern Erfahrung im jeweiligen Handwerk. Diese fünf Felder habe ich über zwanzig Jahre selbst bearbeitet – deshalb sehe ich, woran ein Ergebnis scheitert, bevor es Schaden anrichtet.
Server-Konfiguration und Ladezeit, Schema-Markup und Indexierungssteuerung, GA4- und Tag-Manager-Setup, Crawl- und Logfile-Auswertung, KI-Pipelines – das sind bei mir keine Tickets an andere, sondern eigene Arbeit. Das verkürzt Abstimmungswege und macht Aufwandsschätzungen belastbar.
Kampagnen über Google Ads, LinkedIn Ads und Meta Ads – von der Kampagnenstruktur über Zielgruppen, Gebots- und Budgetstrategie bis zur Skalierung, dazu B2B-Leadgenerierung und das Zusammenspiel von bezahlten und organischen Kanälen. In einer einzelnen Kundenbeziehung habe ich ein PPC-Budget von 1,6 Millionen Euro verantwortet.
Technische SEO und Onpage-Struktur, E-Commerce- und Shop-SEO, Relaunch-Begleitung und Migration, Core-Update-Analyse und Recovery. Seit 2006, vom Online-Shop über das Verlagsumfeld bis in den Konzern.
Messung der Marken-Sichtbarkeit in KI-Antworten mit festen Prompt-Sets, Aufbau von Entitäten und strukturierten Daten, Inhalte so strukturiert, dass Modelle sie extrahieren und zitieren können.
Google Analytics 4 und Tag Manager, Conversion-Tracking und Attribution, Search Console, Sistrix und Screaming Frog, Logfile- und Crawl-Analyse, Reporting bis ins Dashboard. Selbst aufgesetzt, nicht beauftragt.
KI-gestützte Auswertung großer Datenmengen, Produktionspipelines mit festem Prüfpunkt und die Verankerung dieser Abläufe als dokumentierter Prozess, den das Team weiterführen kann – als Unternehmensasset, nicht als Werkzeug einzelner Personen.
Immer mehr Suchen enden in einer Antwort statt in einer Ergebnisliste. Die Frage ist nicht mehr nur, auf welcher Position eine Seite steht, sondern ob ein Modell die Marke kennt, korrekt beschreibt und als Quelle nennt.
Klassische Suchmaschinenoptimierung verschwindet dabei nicht: Wer organisch nicht auffindbar ist, taucht auch in generierten Antworten selten auf. Die Arbeit wird breiter, nicht anders.
Ein festes Set aus realen Nutzerfragen, regelmäßig gegen mehrere Modelle laufen gelassen. Erfasst wird, ob die Marke erwähnt wird, ob sie als Quelle verlinkt wird, wie sie beschrieben wird und wer stattdessen genannt wird. Daraus entsteht eine Baseline – ohne die jede Maßnahme Behauptung bleibt.
Antworten müssen ohne Kontext verständlich sein, Aussagen belegbar, Zahlen zuordenbar. Ich strukturiere Inhalte so, dass die Kernaussage extrahierbar ist – und behalte dabei den Leser im Blick, nicht nur die Maschine.
Schema.org und JSON-LD, saubere interne Verlinkung, konsistente Benennung über alle Auftritte hinweg. Widersprüche zwischen Website, Verzeichnissen und Profilen sind der häufigste Grund für eine unscharfe Wiedergabe.
Was ein Modell nicht laden kann, kann es nicht zitieren. Rendering, Serverantwortzeiten, Zugriffsregeln für KI-Crawler und die Frage, welche Inhalte überhaupt im ausgelieferten Quelltext stehen.
Ob neues Projekt, neue Plattform oder neuer Kanal: Die Reihenfolge ist immer dieselbe – erst messen, dann die Blocker lösen, dann in den Betrieb überführen. Neunzig Tage sind dafür der übliche Rahmen.
Vollständiger Crawl, Logfile-Auswertung, Prüfung der Tracking-Kette von Tag Manager bis Conversion. Parallel die Baseline für die KI-Sichtbarkeit: Prompt-Set aufsetzen, erste Messung über mehrere Modelle, Wettbewerbsvergleich.
Zuerst das, was Wirkung verhindert: Indexierungsprobleme, Renderingfehler, kaputte Messung, widersprüchliche Entitätsangaben. Kein Katalog mit 200 Punkten, sondern eine kurze Liste, die auch abgearbeitet wird.
Monitoring als Routine, Reporting bis ins Dashboard, dokumentierte Prüfschleifen für KI-gestützte Schritte. Ziel ist, dass die Ergebnisse weiterlaufen, wenn ich im Urlaub bin.
Auftraggeber sind nicht namentlich genannt, weil die Projekte in Anstellungsverhältnissen entstanden sind. Vorgehen und Ergebnis lassen sich im Gespräch im Detail nachvollziehen.
Nach einem Core-Update brach die Sichtbarkeit ein. Unklar war, welche Seitentypen betroffen waren und ob die Ursache technisch oder inhaltlich lag.
Automatisierte Auswertung von Crawls, Logfiles und Rankingdaten über den gesamten Bestand; Vergleich von Verlierer- und Gewinnerseiten, bevor Maßnahmen begannen.
Rankings innerhalb von drei Monaten zurück. Aus der Analyse entstand ein Monitoring, das künftige Einbrüche früher sichtbar macht.
Großes Sortiment, schwache Sichtbarkeit in den umsatzrelevanten Kategorien. Technische Altlasten bremsten die Indexierung.
Technische Bereinigung, Neuaufbau der Kategoriestruktur, an Suchintentionen ausgerichtete Content-Strategie – erst an einem Sortiment erprobt, dann auf den Shop übertragen.
Deutlicher Zuwachs an organischem Traffic und Umsatz; das Vorgehen wurde zum wiederholbaren Prozess für weitere Sortimente.
Optimierung und Qualitätsprüfung liefen manuell. Der Aufwand wuchs mit dem Bestand schneller als das Team.
Aufbau KI-gestützter Abläufe für Analyse, Entwürfe und Metadaten – mit fester Prüfschleife, damit nichts ungeprüft veröffentlicht wird.
Aufwand und Durchlaufzeit sanken deutlich. Die Abläufe sind dokumentiert und laufen im Team weiter, nicht über eine einzelne Person.
Vier Führungsrollen haben mir gezeigt, wie Teams, Agenturen und Budgets zusammenspielen. Heute arbeite ich bewusst wieder operativ – dort, wo die Ergebnisse entstehen und bewertet werden.
Meine Zeit gehört der Umsetzung und der Bewertung von Ergebnissen, nicht Abstimmungsrunden und Personalfragen.
Bis zu drei Junioren oder zuarbeitende Kolleginnen und Kollegen fachlich anleiten: Aufgaben realistisch schneiden, Ergebnisse beurteilen, Abläufe übergeben.
Wer Teams und Agenturen gesteuert hat, weiß, wo Schnittstellen Zeit und Budget kosten. Das fließt in jeden Ablauf ein, den ich baue.
Sit&Watch Media Group GmbH, Bremen
SEO- und GEO-Strategien für klassische Suchmaschinen und Antwortsysteme, B2B-Leadgenerierung und KI-gestützte Abläufe mit festem Prüfpunkt, verankert als Unternehmensasset.
Best Placed Media, Marke der Sit&Watch Media Group
Performance Marketing und GEO für die Kampagnenplanungs-Plattform der Gruppe: Kampagnen über Google Ads, LinkedIn Ads und Meta Ads mit Zielgruppen-, Budget- und Gebotsstrategie, dazu die Sichtbarkeit der Plattform in Google und in den Antworten von LLMs wie ChatGPT. KI erzeugt Anzeigenvarianten und Auswertungen, die fachliche Freigabe entscheidet, was ausgespielt wird. Tracking mit GA4 und Tag Manager, technische SEO sowie Lead-Pipeline bis ins Dashboard.
DeutschlandCard GmbH, Bertelsmann SE & Co. KGaA
Technische SEO, datengetriebene Automatisierung und Relaunch-Projekte für B2B- und B2C-Märkte. Steuerung interner Teams und Agenturen, Google-Updates und Recovery.
Fesma Solutions, 10XCRM
SEO- und SEA-Strategie für ein CRM-Produkt in einem stark umkämpften Markt. Automatisierte Workflows zur Performance-Optimierung, Team- und Agenturführung.
Alphascaling GmbH – für Heise, Nestlé und Omega Pharma
SEO-Konzepte und technische Onpage-Analysen für Verlags- und Markenkunden, darunter Abtei, Yokebe, Granufink und Wartner. PPC-Kampagnen im siebenstelligen Bereich.
Karstadt Sports GmbH, Bremen
E-Commerce-SEO für den Online-Shop, zunächst für einzelne Sortimente, später übertragen auf das gesamte Angebot.
Eigene Projekte, Bremen
Eignungsauswahlverfahren und Vorbereitungsprogramme für Behörden, Unternehmen und Bewerber. Digitale Auswahlverfahren
| Pos. | Benennung | Bereich |
|---|---|---|
| 1 | Bewertung von KI-Ergebnissen in SEO, GEO, Paid Media und Tracking | KI und Automatisierung |
| 2 | Automatisierte Pipelines mit festem Prüfpunkt | KI und Automatisierung |
| 3 | Sichtbarkeitsmessung in Sprachmodellen, Entitäten, strukturierte Daten | GEO und AEO |
| 4 | Content- und Keyword-Strategie, Relaunch und Migration | Suchmaschinenoptimierung |
| 5 | Google Ads, LinkedIn Ads, Meta Ads: Struktur, Zielgruppen, Gebote, Budget | Performance Marketing |
| 6 | Server-Setup, Indexierung, WordPress und Schnittstellen | Technische Umsetzung |
| 7 | Fachliche Anleitung von Junioren, Steuerung externer Agenturen | Zusammenarbeit |
| 8 | SEO & Digital Marketing Zertifikat | Zertifizierung |
| 9 | SEO & Online Marketing Manager | Zertifizierung |
| 10 | Google Ads Zertifizierung für die Leistungsanalyse | Zertifizierung |
| 11 | SEO Zertifikat für die Sistrix Toolbox | Zertifizierung |
Der vollständige Lebenslauf mit allen Stationen, Schwerpunkten und Kontaktdaten. 2 Seiten, A4
Lebenslauf als PDFÖmer Bekar ist Senior SEO & GEO Manager aus Bremen. Er baut KI-gestützte Abläufe für SEO, GEO und Performance Marketing und bewertet die Ergebnisse der Sprachmodelle fachlich, bevor sie in den Betrieb gehen. Grundlage sind zwanzig Jahre Suchmaschinenmarketing in allen Disziplinen, darunter vier Führungsrollen als Head of SEO beziehungsweise SEM.
Weil Sprachmodelle plausibel klingende Fehler erzeugen: eine verfehlte Suchintention, fehlerhaftes Markup, nicht belegbare Aussagen, Gebotslogik ohne Budgetbezug. Wer das nicht erkennt, automatisiert die Fehler mit. Den Unterschied macht die fachliche Bewertung, und die setzt eigene Praxis in jeder betroffenen Disziplin voraus.
SEO optimiert darauf, dass eine Seite in einer Ergebnisliste gefunden wird. GEO – Generative Engine Optimization – optimiert darauf, dass eine Marke in einer generierten Antwort erwähnt und als Quelle zitiert wird. Die technische Grundlage ist weitgehend dieselbe, die Erfolgsmessung ist eine andere: statt Position und Klicks werden Erwähnungs- und Zitationsraten über mehrere Sprachmodelle hinweg erhoben.
Über ein festes Set realer Nutzerfragen, das regelmäßig gegen mehrere Modelle ausgeführt wird. Erfasst wird, ob die Marke erwähnt wird, ob sie verlinkt wird, wie sie beschrieben wird und welche Wettbewerber stattdessen genannt werden. Weil die Antworten der Modelle schwanken, ist nur die wiederholte Messung über Zeit aussagekräftig, nicht die einzelne Abfrage.
Nein. Er ist fest angestellt, konzentriert sich vollständig auf seine aktuelle Rolle und ist derzeit nicht offen für Stellenangebote oder Anfragen von Personalberatungen. Für fachlichen Austausch zu GEO, KI-gestützter Automatisierung und Performance Marketing ist er per E-Mail an info@bekar.de erreichbar.
Operativ. Nach vier Führungsrollen hat er sich bewusst für Fachverantwortung statt Personalverantwortung entschieden: Er setzt selbst um, bewertet die Ergebnisse und leitet bei Bedarf Junioren fachlich an.
Beides ist Teil seines Werdegangs. Die Agenturerfahrung hilft vor allem bei der Steuerung externer Dienstleister, weil Aufwände und Ergebnisse fachlich einschätzbar sind.
Ja. Performance Marketing gehört neben SEO und GEO zu seinen Kernfeldern: Kampagnen über Google Ads, LinkedIn Ads und Meta Ads, inklusive Kampagnenstruktur, Zielgruppen, Gebots- und Budgetstrategie, B2B-Leadgenerierung sowie das Zusammenspiel von bezahlten und organischen Kanälen. In einer einzelnen Kundenbeziehung hat er ein PPC-Budget von 1,6 Millionen Euro verantwortet.
Er setzt selbst um. Server-Konfiguration, Schema-Markup und strukturierte Daten, GA4- und Tag-Manager-Setup, Crawl- und Logfile-Analysen sowie KI-gestützte Auswertungs- und Produktionspipelines baut er eigenhändig, statt sie zu beauftragen. Strategie und Umsetzung liegen bei ihm in einer Hand, was Abstimmungswege verkürzt und Aufwandsschätzungen belastbar macht.
Ömer Bekar lebt und arbeitet in Bremen.
Für die klassische Suche unter anderem Google Search Console, Google Analytics 4, Google Tag Manager, Sistrix und Screaming Frog, dazu Logfile- und Crawl-Analysen. Für bezahlte Kanäle Google Ads, LinkedIn Campaign Manager und Meta Werbeanzeigenmanager inklusive Gebots- und Budgetsteuerung. Für KI-Sichtbarkeit und Automatisierung eigene Prompt-Sets und Auswertungspipelines.
Ich arbeite in einer Rolle, die mich fachlich vollständig ausfüllt, und konzentriere mich ganz auf sie. Für Stellenangebote und Anfragen von Personalberatungen bin ich deshalb nicht offen – auch nicht für ein unverbindliches Kennenlernen.
Diese Seite zeigt, wie ich arbeite. Fachlicher Austausch zu GEO, KI-gestützter Automatisierung und Performance Marketing ist willkommen.